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Aurélie Pertusot – Roter Faden

May 1st, 2013

Ausstellung: 03. Mai – 01. Juni 2013, Montag – Samstag ab 19 Uhr und nach Vereinbarung
Vernissage: Donnerstag, 02. Mai 2013, 19 Uhr

 

Aurélie Pertusot hat Kunst in die Hochkunstschule l’Ecole Supérieure d’art de Nancy in Frankreich und in Sint Lukas Art School in Bruxelles studiert. In 2010 hat sie ein Stipendium des Conseil général de Moselle bekommen, um in Berlin ein Projekt in öffentlich Raum zu bauen. Sie hat gerade in Frankreich mit dem Frac Lorraine und der Centre Pompidou Metz gearbeteit und mache viele Performance in Deutschland.

 

 

Aurélie Pertosot – Roter Faden

 

The work of Aurélie Pertosot defines itself by a series of experiments arising from a relationship to drawing and the notions of appearance and disappearance. Through ephemeral interventions, installations in situ and performances, she searches to establish a dialogue with the place, and between the public and the work. Her installations become integrated into the architecture and are conceived for the place where they are presented. Working with economy of means, the imperceptible and the invisible are in the heart of her research which reflects an invisible, adjacent reality. She strives to give form to this virtuality by giving precedence to the use of “low technology”.

 

Born in 1983 in France, Aurélie Pertosot received degrees from L’Ecole Nationale Supérieur in Nancy (France) and by Sint Lukas Art School in Brussels (Belgium) with honours by the jury in 2007 (Master of Fine Arts). Since 2008, she has been developing a body of work based on drawing and disappearance; with Anne Moirier she offers performances of sound, participating regularly in festivals (France, Luxembourg, and Germany). In 2010, by invitation of the curator of the museum of fine arts of Nancy, she created an interactive installation as part of the exhibition “Beauté Monstres”, as well as participating in exhibitions in the Centre of Art Bastille Grenoble, and the Lorrain Museum of Nancy. Recipient of a residency grant in Berlin by the Conseil General de Moselle, her primary focus is currently art in public spaces.

 

Kindly supportet by Stiftung Pfefferwerk

Democratic Wine Tasting

March 30th, 2013

Freitag, 05.04.2013, ab 19 Uhr

 

Am Freitag den 05.04. ist es wieder soweit und es darf über Geschmack gestritten werden! Zu probieren gibts 10 Weine von denen ihr für 10 Euro so viel verkosten könnt wie ihr wollt. Bei jedem Wein könnt ihr dann eure Meinung auf Stimmzetteln hinterlassen die am Ende des Abends ausgezählt werden.

 

Die besten beiden Weine landen dann für die nächsten Monate auf unserer Weinkarte. Um 19 Uhr machen wir auf, man kann aber auch später einsteigen.

 

 

This Friday, taste will be open for debate again. For just 10 Euros, you can taste 10 excellent wines from all over the world, leave your mark on a ballot paper and decide which wines will be on our list for the next months. So come and enjoy. We open at 7, but you’re free to join whenever you want.

Art Clinic

March 30th, 2013

Kritik- und Feedbackrunde für Bildende Künstler
Montag, 04.03.2013, 20-22 Uhr

 

ART CLINIC ist eine monatlich stattfindende Austauschplattform für junge und professionelle KünstlerInnen. Es ist ein Raum, in dem KünstlerInnen ihre Arbeit in einem informellen Rahmen präsentieren können, um die eigene Kunstpraxis mit Hilfe von Feedback, Kritik und Unterstützung weiterzuentwickeln.

 

Pro Sitzung werden jeweils drei KünstlerInnen ihre Arbeit vorstellen, und dabei je 10 Jpegs ihrer Arbeit zeigen. Wenn es dich interessiert deine Werk zu zeigen, dann melde dich bei uns: artclinic@werkstadt-berlin.com

 

Die Künstler:

 

Olivia Pils (FR,IT,DE)

 

Zoe Caspari:
http://werkstadt-berlin.com/news/?p=2248

 

 

Art Clinic is a monthly exchange platform for emerging and professional visual artists working in all media. It is a space where artists can present their work in an informal setting, which hopes to foster reflection and development of ones own practice through feedback, critique and support.  Sessions are structured by three presentations each month, each artist

 

If you are interested in discussing your work please mail us in advance: artclinic@werkstadt-berlin.com.

 

 

Sessions are held in both in German and English, all are welcome to join the conversation on the day.

Zoe Caspari: Fashion Victims

March 12th, 2013

Ausstellung vom 15.03. bis 13.04.2013

 

Vernissage: Donnerstag, 14.03.2013, ab 19 Uhr

 

Über 90% aller in Deutschland verkauften Textilien werden importiert. Auch H&M, Mango, New Yorker und Zara lassen ihre Kollektionen in Ländern wie China, Bangladesch, Indien, Kambodscha, Marokko und der Türkei fertigen. Mindestlöhne, die nicht zum Leben reichen, sind dabei nur ein Teil der massiven Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen, denen die vornehmlich weiblichen Arbeiterinnen in den Textil-Fabriken ausgeliefert sind.Die Arbeit „Fashion Victims“ thematisiert die Schattenseiten der globalisierten Mode-Industrie. Dazu wurden verschiedene Kleidungsstücke der genannten Unternehmen im Stil klassischer Fashion-Shootings inszeniert. Zitate von Arbeiterinnen über die Arbeits-bedingungen in diesen Fabriken bestimmten die jeweilige fotografische Inszenierung. In Anlehnung an die von diesen Firmen verwendete Werbe-Ästhetik zielt die Arbeit darauf, den/die Betrachter/in als Konsument/in der „beworbenen“ Kleidung anzusprechen und gleichzeitig jenen eine Stimme zu verschaffen, die den wahren Preis im heutigen „Fast Fashion-Business“ bezahlen.

 

 

Over 90% of the clothes in German fashion stores are imported. Retailers such as H&M, Mango, New Yorker and Zara produce their collections in countries like China, Bangladesh, India, Cambodia, Morocco and Turkey. Minimum wages, which are not enough to make a living from, are just one dimension of the massive violations of workers’ and human rights in the factories producing the garments. It is mostly young women who are facing them. “Fashion Victims” thematizes the dark side of the globalised fashion industry. Woman workers’ own words on the labour conditions in these factories were used to inspire the staging of different garments produced by those named brands. Imitating the companies’ advertising imagery, the work aims to address the viewer as a consumer of these items and to shed light on those who are paying the price in the global “Fast Fashion”- business.

 

Kindly supportet by Stiftung Pfefferwerk

Literaturclub

March 12th, 2013

Diskussion von Neuerscheinungen in WerkStadt

 

Mittwoch, 13.03.2013, 20 Uhr

 

Der Literaturclub ist für alle, die nach dem Lesen nicht gerne allein gelassen werden wollen: Welche Themen wurden im Buch angesprochen? Wieso haben die Protagonisten so gehandelt und nicht anders? Wie war der Schreibstil der AutorIn? Im Literaturclub wollen wir einmal im Monat einen Roman besprechen, der in den vergangenen ein bis zwei Jahren auf dem deutschsprachigen Markt erschienen ist. Bei der Bücherauswahl können selbstverständlich alle Teilnehmer mitreden!

 

Beim Treffen am 13.03. lesen wir “Sand” von Wolfgang Herrndorf (Rowohlt-Berlin Verlag, 2011).

 

Erstickt – Ein Stichtutorial für Lebewesen

February 19th, 2013

Figurenkombinat Zweigstelle Berlin

Figurentheater

 

Donnerstag, 21.02.2013, 20 Uhr

 

Eine dämmrige Szenerie in Rosa, ein alter Stickrahmen und eine  Frau mit Nähkorb entführen in eine alte Kaffeekränzchen-Zeit ohne Kaffeekränzchen, dafür aber mit Nadeln. Plattstich, Flachgrätenstich, Schlingstich, gestochen werden kann man auf vielerlei Arten und Weisen.  Stickrahmen, Nadeln und Nähkorb performen im rasanten Bilderwechsel verschiedene Szenen, Figuren und deren Geschichten. Sucht man den roten Faden, findet man an seinem  Ende jedoch immer wieder die Nadel. Logik und Gesetzmäßigkeiten werden in dieser Objekttheaterperformance vielfach  konstruiert, dekonstruiert und neu etabliert. Ein grotesk-komisches Stichmovie in Rosa.

 

Idee, Ausstattung & Spiel: Helen G. Schumann
Regie: Kora Tscherning

 

Einen Trailer auf YouTube gibt es hier.

 

 

Shuah Brotherton
- destination: off

February 5th, 2013

Ausstellung vom 07.02. bis zum 02.03.3013

Vernissage: Donnerstag, 7. Februar 2013, 19 Uhr
 

 

Shuah Brotherton ist gebürtige Berlinerin und schloss 2010 in Dresden ihre Kunstausbildung ab. Seitdem lebt und arbeitet sie in Berlin und machte sich mit Ausstellungen wie „Corroded Summers“ im Pony Royal einen Namen. Die Inspiration für ihre Arbeit zieht die Künstlerin aus Büchern, alten Magazinen, Postkarten oder Urlaubsfotos, die sie auf Flohmärkten sammelt und im Schaffensprozess mit anderen Materialien verbindet. Ihre Collagen sind dabei zugleich Basis und Ausgangspunkt weiterer Malereien und Drucke mit denen sie versucht, den Wandlungsprozess eines Bildes auszudehnen und mit ihm zu experimentieren.

 

Inhaltlich interessiert sie sich für Bilder, die einen romantisierenden Blick auf den „unbewohnten Raum“, die Natur und den Kosmos werfen; sozusagen Schnappschüsse ästhetischer Einsamkeit. Dafür greift sie auf Bücher über die Erkundung des Weltalls, des tiefen Meeres oder anderer Naturlandschaften zurück. Dabei geht es ihr jedoch nicht um den Raum im Allgemeinen, sondern um unsere individuelle Beziehung zu ihm und die Bedeutung, die wir ihm verleihen.

 

Die Ausstellung ist vom 8. Februar bis zum 2. März 2013, immer montags bis samstags ab 19 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

 

 

Vernissage Thursday the 7th. of February
Shuah Brotherton: destination off

 

Shuah Brotherton was born in Berlin and completed her art education in Dresden in 2010. Since then, she lives and works in Berlin and has gained her reputation with exhibitions like „Corroded Summers“ at the Pony Royal. She uses images from books, old magazines, post-cards and holiday photos found on fleamarkets, and combines these with various different material. Collage is a basis and a starting point for prints, paintings and books in which she likes to stretch out and experiment with the transformation processes of an image.

 

Thematically she is interested of using images which display a romanticized view on the “uninhabited space”, nature and the universe; snap shots of aesthetic solitude. Therefore she likes to draw back on books on the exploration of space, deep sea, other natural sites. However she is not so much interested in space itself but the individuals relationship to it and the meaning we bestow upon it.

 

 

The exhibition is open from the 8th of February until the 2nd of March, from Monday to Saturday, 7 pm. And by appointment.

 

 

Kindly supportet by Stiftung Pfefferwerk

Live-Puppenspiel

January 22nd, 2013

Live-Puppenspiel

Fr, 25.01.2013, 20 Uhr

 

 

Diesen Freitag freuen wir uns auf etwas ganz anderes: Das Puppenspiel von Brian Kiel.
Er nimmt euch mit auf eine Reise durch verlorene Kindheitserinnerungen, Spielplätze voll geheimer Verstecke und an Orte die aus verlorenen Gedanken bestehen und nicht beschrieben werden können.

 

Mit Tonaufnahmen von vergessenen Orten, Overhead Projektoren, Folien und beweglichen Schattenspielpuppen erzählt Brian Kiel eine packende, kleine Geschichte, die in Zeiten sinnloser 3D-Blockbuster ihresgleichen sucht.

 

Los gehts um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

 

This Friday, we are proud to present the very special live puppet show of Brian Kiel at WerkStadt.

 

He will take you on a journey through the memories of lost childhood fantasies, playgrounds of secret hiding places and imagined realms looking to regain that which can not be described, only that it is lost.

 

Developed using recordings of stories on the theme of lost places, overhead projectors, transparencies, and shadow puppets to create a unique performance. In the world of pointless 3D blockbusters, come and enjoy some Lo-Fi old school puppetry.

 

The show starts at 8pm. Free entry.

Ein letzter Rummel

January 2nd, 2013

Fotoausstellung von Kay Hartmann
05.01.2013 – 01.02.2013

 

Vernissage: Freitag, 04.01.2013, ab 19 Uhr

 

Der Rummel ist in der Stadt. Ein letzter Rummel.

 

Ein letzter Rummel wirft einen zärtlichen und melancholischen Blick auf eine untergehende Welt voller Gegensätze. Eine Welt aus süßer Zuckerwatte und bitterer Tristesse, aus funkelnden Fassaden vor funktionalen Wohnwagen, viel Vergangenheit und wenig Zukunft, versetzt mit Erinnerungen an ständige Versuchung und rauschhafte Schauder.

 

Diese Orte lebendiger Assoziationen erscheinen uns oft banal und vulgär aufgrund ihrer vermeintlich ästhetischen Gleichartigkeit. Ein genauerer Blick auf die vielfältigen Karusselle, Buden und Menschen offenbart einen einzigartigen Kosmos. Dessen scheinbar universeller Sprache widmet sich die Ausstellung.

 

Die hier präsentierten S/W Fotografien zeigen  den Rummel in all seiner einzigartigen Pracht und irritierenden Schönheit. Die Ausstellung unternimmt dabei den Versuch eine Atmosphäre einzufangen, die die Architektur und Anordnung des Rummels in den Vordergrund stellt ohne dabei von uns, den Besuchern, verstellt zu werden. Die dadurch entstehende Leere erscheint jedoch keineswegs erstarrt und verwaist, weil vereinzelte Menschen, gebrauchte Gegenstände und gleißende Beleuchtung eine leise Lebendigkeit erzeugen. So ermöglichen die Bilder einen seltenen Blick auf den Rummel und erlauben die einmalige Ausstrahlung, die von diesen mutmaßlichen Ruinen einer analogen Spielwelt ausgeht, zu entdecken. Als Ort der Verlockung und Spielplatz für Jung und Alt soll dem Rummel mit dieser Ausstellung die gebührende Wertschätzung entgegengebracht werden. Deshalb lade ich Sie recht herzlich auf einen Spaziergang über diesen, meinen Rummel ein.

 

Die ausgestellten S/W Fotografien wurden mit einer analogen Mittelformat-Kamera aufgenommen, im Fotolabor der Werkstadt vergrößert und stellen aufgrund der Unmöglichkeit einer identischen Belichtung allesamt Unikate dar. Schauplatz meiner Aufnahmen waren mehrere Rummel in unterschiedlichen Städten und Ländern.

 

Die Vernissage am Freitag, den 04. Januar 2013, ab 19 Uhr wird den Rummel noch einmal in all seiner sinnlichen und ästhetischen Pracht mit Live-DJs, kleinen Leckereien und einer fantastischen Verlosung feiern. Der Rummel ist in der Stadt!

 

 

 

 

Kindly supportet by Stiftung Pfefferwerk

ART CLINIC 26

November 30th, 2012

 

Kritik- und Feedbackrunde für Bildende Künstler

 

Mo, 03.12.2012, 20-22 Uhr

 

ART CLINIC ist eine monatlich stattfindende Austauschplattform für junge und professionelle KünstlerInnen. Es ist ein Raum, in dem KünstlerInnen ihre Arbeit in einem informellen Rahmen präsentieren können, um die eigene Kunstpraxis mit Hilfe von Feedback, Kritik und Unterstützung weiterzuentwickeln.

 

Pro Sitzung werden jeweils drei KünstlerInnen ihre Arbeit vorstellen, und dabei je 10 Jpegs ihrer Arbeit zeigen. Wenn es dich interessiert deine Werk zu zeigen, dann melde dich bei uns: artclinic@werkstadt-berlin.com

 

Die Künstler:

 

Jonas Marx (DE)
Chantal Riekel (FR)
Christine Gedeon (USA)

 

 

Art Clinic is a monthly exchange platform for emerging and professional visual artists working in all media. It is a space where artists can present their work in an informal setting, which hopes to foster reflection and development of ones own practice through feedback, critique and support. 

 

 

Sessions are structured by three artists presentations each month, each artist showing up to 10 jpegs of work. If you are interested in discussing your work please mail us in advance: artclinic@werkstadt-berlin.com

 

 

Sessions are held in both in German and English, all are welcome to join the conversation on the day.